Die Bürgernahen haben dagegen votiert.

Der 22.03.2017 sollte ein Schicksalstag für die Werkleiterin des KSP sein/werden. Der Hauptausschuss der Stadt Pinneberg hat sich an diesem Tag mehrheitlich (CDU, SPD und FDP) für die Trennung von Frau Şahin-Adu entschieden. Die Bürgernahen haben neben den Grünen/Unabhängigen dagegen votiert.
Die Grünen/Unabhängigen, Schulleiter, Schulallianz und andere besorgte Bürger haben sich ebenso zum Umgang mit der Frau Şahin-Adu geäußert.

Unklar bleibt weiterhin für die Bürger was mit der Pauschalgenehmigung zur Weiterbildung für sie ist? Herr Gawrylyk hatte sich hierzu im Pinneberger Tageblatt am 22.03.2017 geäußert.
Frau Steinberg ist selbst in die Kritik geraten, als sie einem Investor entgegenkam. Nach einer Beurteilung durch das Land kam sie mit einer Buße davon. Allerdings wurde durch eine finanzielle Widergutmachung/Rückerstattung die Geschichte vermeintlich aus der Welt geschaffen.
Und jetzt soll wegen 160,- € eine Person geopfert werden unter der der KSP sich endlich ordentlich seinen Aufgaben stellen konnte. Die Tragik an dieser Geschichte ist eigentlich, dass sie – Frau Şahin-Adu – nicht die erste und unter Umständen nicht die letzte Person sein dürfte unter der Regentin Frau Steinberg, die das Rathaus verlassen werden muss. Auch die offenen Arbeits- oder Beamtenrechtskonflikte unter ihrer Regentschaft sind kein Beweis verstandener Personalführung.
Das Internet ist eine gute Quelle zur Recherche für Sternzeichendeutungen.
Hier die Aussage für die Bürgermeisterin Frau Steinberg:
„Waage Die WAAGE liebt das Edle und die Harmonie, erreicht ihr Ziel durch lächelnde Diplomatie. Anmut und Liebenswürdigkeit sind ihr zu eigen, kann andern Menschen oft den Weg des Ausgleichs zeigen. Schönheit und Edelmut will sie nur sehen Und allem Derben deshalb aus dem Wege gehen.“
Leider stimmen Theorie und Praxis nicht immer so gut überein. Aber es könnte eine erste Orientierung sein für den Rest der Amtsperiode.

3 thoughts to “Die Bürgernahen haben dagegen votiert.”

  1. Der tiefere Sinn dieser Stellungnahme erschließt sich mir leider nicht. Diese wiederholt nur, was in den vergangenen Tagen bereits breit diskutiert wurde und trägt nichts zur Aufklärung angeblich anderer Hintergründe für die Entlassung bei. Statt Antworten zu geben, wie ich es von Politikern, die in der Ratsversammlung und den Ausschüssen sitzen, erwartet hätte, werden hier nur Fragen gestellt. Ich stelle zunächst einmal fest, dass weder die Bürgernahen noch die Grünen & Unabhängigen bislang auch nur ein Argument geliefert hätten, das das Verhalten von Frau Sahin-Adu als rechtlich einwandfrei darstellen würde. Was für mich bleibt ist die Erkenntnis, dass die Bürgernahen sowie die Grünen & Unabhängigen den Griff in die öffentliche Kasse gutheißen, nur weil sie die Frau so toll finden. Herzlichen Glückwunsch zum Selbstbedienungsladen Stadtkasse.

    1. Vom Griff in die öffentliche Kasse und Selbstbedienungsladen Stadtkasse zu sprechen ist einfach nur billige Polemik. Etwas mehr Sachlichkeit hätte ich auch von einem ehemaligen SPD-Ratsherrn erwartet. Das Verhalten von Frau Sahin-Adu ist aus Sicht von SPD und CDU so schwerwiegend, dass eine Kündigung unausweichlich war. Wir sehen den Sachverhalt so, dass die Seminarkosten vom Arbeitgeber zu zahlen waren auch unter dem Gesichtspunkt , dass für diese Fortbildungsmaßnahme noch 2 Tage Urlaub genommen wurden. Hier sollte einfach eine weitere unliebsame Person aus dem Dienst entfernt werden.Die Arbeitsgerichte werden jetzt das letzte Wort haben.Veroren hat wieder einmal die Stadt Pinnebrg, weil die Bürgermeisterin es nicht schafft vernünftige Personalpoltik zu machen.und der Imageschaden enorm ist.

  2. Hallo Thomas!
    Frau Sahin-Adu ist als Werksleitung für die laufende Betriebsführung des KSP zuständig und verantwortlich. Somit auch für die Fort- u. Weiterbildung von den Mitarbeitern und der Werksleitung. Die Bürgermeisterin und die Politik haben keine Weisungsbefugnis in diesem Bereich.

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